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| Entlang am Gr. Regen bis zum Arbersee |
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Entlang am Großen Regen und am Seebach bis zum Großen Arbersee (Gletschersee)
Durch herrliche Mischwälder entlang des Großen Regen mit seinen romantischen Plätzen, die zum Verweilen einladen, führt der Flusswanderweg zum Weiler ‚Seebachschleife’. Einige alte Gebäude erinnern noch an die Glasmacherzeit in diesem Ort .Von hier geht es leicht bergauf dem rauschenden Seebach folgend zum größten Gletschersee in unserem Gebiet. Der Seebach ist ein Auslauf vom Großen Arbersee. In diesem wurde früher Holz von den Berghängen des Arbers ins Tal getriftet. Für die Glasschleiferei in der Seebachschleife war der Bach die Lebensader. Kurz vor dem Weiler wurde er angestaut (kann man noch heute zum Teil sehen) und durch die Kraft des Wassers wurde die Schleiferei betrieben. Der Große Arbersee mit einer Wasserfläche von 7,71 ha und einer Tiefe von 16 m ist ein Überbleibsel aus der Eiszeit und mit dem Urwaldgebiet ‚Seewand’ und den herrlichen schwimmenden Inseln eine Naturschönheit, die ihres Gleichen sucht.
- Ausgangspunkt Pavillon Wanderpark
- im Wanderpark den Steg des Großen Regen überqueren
- weiter links entlang am Bach bis hin zum E-Werk
- dann links dem kleinen Steig folgend Richtung Bayerisch Eisenstein bis zum Großen Regen
- nach der Brücke beginnt rechts der Flusswanderweg, Markierung weißes Schild mit zwei blauen Wellen
- entlang des Flussbettes, die Straße zur Arberhütte überquerend und weiter links haltend bis zum Weiler Seebachschleife
- am Waldhotel Seebachschleife vorbei, ca. 200 m rechts der Dorfstraße folgen, bis zur Informationstafel „Gläserner Steig“
- weiter entlang des Wanderweges zum Großen Arbersee
- Rückweg ab Großer Arbersee entlang des Wanderweges E6 (grünes Dreieck)
- über Arberhütte nach Bayerisch Eisenstein
- Alternativ: Rückfahrt ab Großer Arbersee mit dem Bus möglich ( Fahrplan in der Tourist-Info erhältlich!)
Gehzeit: ca. 4 Stunden Einkehrmöglichkeiten: Seebachschleife, Großer Arbersee, Arberhütte
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| Bayerisch Eisenstein - Rißlochfälle - Bodenmais |
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Von Bayerisch Eisenstein über die Rißlochfälle nach Bodenmais Bayerisch Eisenstein – Arberhütte – Großer Arbersee – Großer Arber – Rißlochfälle – Bodenmais Vom Wanderpark aus gehen wir der Beschilderung des Fernwanderweges E 6 (grünes Dreieck) nach und kommen über die Arberhütte (früherer Glashütten-Standort) zum Großen Arbersee. Im Arberseehaus gönnen wir uns die erste Rast, bevor es steil hinauf zum Großen Arber (1.456m), der höchsten Erhebung des Bayerischen Waldes, geht. Die neu gebaute „Eisensteiner Hütt’n“ lädt nicht nur zum Essen und Trinken ein, von dort hat man auch einen wunderbaren Ausblick auf Bayerisch und Böhmisch Eisenstein. Nachdem wir den Gipfel des „Bayerwaldkönigs“ erklommen haben, gehen wir über den Panoramaweg am Richard-Wagner-Kopf vorbei zum Wanderweg Nr. 2, der uns über die Rieslochfälle hinab nach Bodenmais führt. Zurück nach Bayerisch Eisenstein nehmen wir den RBO-Bus ab Rathausplatz.
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| Von Bayerisch Eisenstein nach Zwiesel |
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Bayerisch Eisenstein nach Zwiesel Bayerisch Eisenstein – Seebachschleife – Regenhütte – Zwiesel Vom Wanderpark aus gehen wir den Kanalweg entlang bis E-Werk. Hier folgen wir der Markierung Flusswanderweg (blaue Wellen auf weißem Grund). Dieser herrliche Wanderweg, direkt am Großen Regen, bringt uns zunächst zur Seebachschleife und weiter zum Ferienort Regenhütte. Hier können e Glashütte und das Tiermuseum (mit Restaurant) besichtigt werden, Einkehrmöglichkeit außerdem im Gasthof Sperl. Gestärkt setzen wir nun unsere Wanderung auf dem Flusswanderweg fort bis zur Glasstadt Zwiesel. Das Waldmuseum, das Spielzeugmuseum und das Glasmuseum Theresienthal laden zum Besuch ein.
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| Wanderung zum Haus zur Wildnis |
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Wanderung zum „Haus zur Wildnis“ im Nationalpark Bayerischer Wald Eine abwechslungsreiche Wanderung durch herrliche Buchenwälder hinauf zum Hochbergsattel mit einem kleinen Abstecher zum Hochfels, einem romantischen Aussichtspunkt. Von hier überblicken wir das Eisensteiner Tal. Weiter geht’s zur Triffterklause „Schwellhäusl“, einer urigen Gaststätte mit herrlichem Biergarten, bei dem das „Bier vom Stoa“ und das Limo aus dem „Grachal Bam“ fließt. Eine einmalige, in Stein gehauene Sonnenuhr kann hier bewundert werden. Auf dem Weg zum Zwieslerwaldhaus gehen wir auf dem Erlebnisweg durch das Urwaldgebiet Hans-Watzlik-Hain mit seinen 500 Jahre alten Baumriesen. Der kleine Weiler Zwieslerwaldhaus, am Fuße des Großen Falkenstein, ist die frühere Zollstelle zwischen Bayern und Böhmen. Weiter geht’s durch das Wildniscamp auf dem Böhmweg ( Markierung: Wagenrad auf weißem Grund) zum Haus zur Wildnis.
• Ausgangspunkt: Infopavillon Wanderpark Bayerisch Eisenstein • Rechts die Hohenzollernstraße • Überquerung der Bahnhofstraße • Ab hier folgen wir der Markierung Bussard bis Schwellhäusl • Der Abstecher zum Hochfels mit Aussichtskanzel ist mit der Waldmaus gekennzeichnet • Ab „Trifterklause Schwellhäusl“ Markierung Schwarzstorch bis zur Deffernik • Nun folgen wir der Markierung Siebenschläfer bis zum Parkplatz 1 am Ortseingang von Zwieslerwaldhaus • Ab da beginnt der Böhmweg, dieser führt durch das Wildniscamp zum Haus der Wildnis. Dauer: ca 3,5 - 4 Stunden Rückfahrt mit der Waldbahn stündlich zur Minute ..03 Uhr ab Ludwigsthal
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| Zum Schwellhäusl und Urwaldgebiet |
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Wanderung zum „Schwellhäusl und Urwaldgebiet Hans Watzlik - Hain“ Eine abwechslungsreiche Wanderung durch herrliche Buchenwälder hinauf zum Hochbergsattel mit einem kleinen Abstecher zum Hochfels, einem romantischen Aussichtspunkt. Von hier überblicken wir das Eisensteiner Tal. Weiter geht’s zur Triffterklause „Schwellhäusl“, einer urigen Gaststätte mit herrlichem Biergarten, bei dem das „Bier vom Stoa“ und das Limo aus dem „Grachal Bam“ fließt. Eine einmalige, in Stein gehauene Sonnenuhr kann hier bewundert werden. Weiter geht es entlang den Schwellkanal zum Urwaldgebiet Hans Watzlik-Hain. Auf dem Urwalderlebnisweg erleben Sie einen attraktiven Bergmischwald mit teils 400-jährigen Tannen. Spüren Sie die Kraft der uralten mächtigen Bäume und erleben Sie Wildnis im ewigen Kreislauf des Werdens und Vergehens. • Ausgangspunkt: Infopavillon Wanderpark • Rechts die Hohenzollernstraße • Überquerung der Bahnhofstraße • Ab hier folgen wir der Markierung Bussard bis Schwellhäusl • Der Abstecher zum Hochfels ist mit der Waldmaus markiert • Ab Schwellhäusl Markierung Schwarzstorch bis Urwaldgebiet Hans-Watzlik-Hain Rückweg Markierung E6 Fernwanderweg grünes Dreieck
Dauer: ca 3,5 Stunden
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