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| Spazierwege rund um Zwiesel |
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Folgende Spazierwege sind besonders für Rollstuhlfahrer und mit Kinderwagen zu empfehlen:
Rundwanderweg in Bärnzell , ca. 5 km, Ausgangspunkt: Infozentrum an der B 11, über den Weg rechts am Naturparkhaus vorbei nach Bärnzell, gegenüber der Kapelle bergauf, auf den geteerten, nur für landwirtschaftliche Fahrzeuge freigegebenen Rundweg, landschaftlich sehr reizvoll. Beste Luftqualität, da fern von der Hauptverkehrsstraße. Mit dem Stadtbus erreichbar.
Rundwanderweg in Zwiesel , ca. 3 km (auf geteerten Straßen ) Ausgangspunkt: Stadtbushaltestelle Sportzentrum Rotwald. Nach der Unterführung der Ortsumgehungsstraße nach rechts abbiegen und dem Verlauf der Ortsumgehung folgen; rechts aufwärts weiter und über Haarholz, Dr. – Priehäuserstr., Franz-Betz-Str. zurück zum Ausgangspunkt.
Von Zwiesel nach Lindberg , ca. 2 km einfache Strecke Ausgangspunkt: Sportzentrum Rotwald (Stadtbushaltestelle – Ortsumgehungsstraße Zwiesel, Ausfahrt Rotwald). Sie gehen auf der wenig befahrenen, geteerten Verbindungsstraße Zwiesel – Lindberg (schönes Bauernhausmuseum). Geringer Höhenunterschied. Gleicher Weg zurück.
Waldwanderweg Zwieseler Waldhaus , ca. 2 km Ausgangspunkt: Parkplatz Ortsende Zwieselerwaldhaus (an der B11 Abzweigung Zwieselerwaldhaus Bushaltestelle der RBO-Linie Zwiesel – Bayerisch Eisenstein): der Waldwanderweg führt durch das herrliche Naturschutzgebiet Mittelsteighütte. Beste Luftqualität, da fern von der Hauptverkehrsstraße.
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| Wanderwege mit geringem Höhenunterschied |
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Zum Schwellhäusl , Ausgangspunkt: B11 Zwiesel – Bayer. Eisenstein; bei Abzweigung Zwieselerwaldhaus rechts abbiegen, nach wenigen Metern Parkplatz auf linker Seite. Ab Parkplatz auf Schmalzbachstraße bis Schwellhäusl (3,2 km); Idyllisch gelegene Einkehrmöglichkeit; dann gehen Sie Richtung Zwieselerwaldhaus durch das beeindruckende Naturschutzgebiet Hans Watzlik-Hain (schöner alter Baumbestand) bis zur „Deffernikstraße“(1,3 km). „Deffernikstraße“ zurück bis zum Ausgangsparkplatz (3,1 km); Mit dem Falkensteinbus erreichbar.
Grenzübergang Ferdinandsthal , Ausgangspunkt: Parkplatz im Zwieselerwaldhaus. Auf der Straße in Richtung Schwellhäusl bis Deffernikstraße (nur ca. 150 m); von hier ca. 2 km auf schöner Forststraße bis Grenzübergang. Gleicher Weg zurück. Mit dem Falkensteinbus erreichbar
Zur Trinkwassertalsperre Frauenau , Ausgangspunkt: Parkplatz Oberfrauenau. Ab hier ca. 1,5 km bis Dammkrone (Höhenunterschied ca. 50m). Auf der Nordseite sehr schöne geteerte und verkehrsfreie Straße am Stausee entlang (ca. 3 km; eben); gleicher Weg zurück.
Fahrradweg Zwiesel – Frauenau, 7 km einfache Strecke ,Ausgangspunkt: oberer Stadtplatz Richtung Frauenau über Hindenburgstraße bis Frauenauerstraße, ab Glashütte Ambiente Fahrradweg. Das erste Stück geht am kleinen Regen entlang, dann folgt der Fahrradweg parallel zur Fahrstraße. Gleicher Weg zurück. Ab Frauenauerstraße kein Höhenunterschied.
Fahrradweg Zwiesel – Rabenstein 2,5 km einfache Strecke, 150 Höhenmeter Ausgangspunkt: Parkplatz am Zwieseler Erlebnisbad, dann nach Rabenstein. Gleichen Weg zurück.
Fahrradweg Zwiesel – Richtung Bayer. Eisenstein einfache Strecke ca. 7 km, Ausgangspunkt: Zwieseler Glaspark an der B11. Fahrradweg bis Abzweigung Zwieseler Waldhaus; die B11 überqueren u. weiter auf Waldweg bis Bay. Eisenstein. Gleicher Weg zurück.
Fahrradweg Zwiesel – Schweinhütt , (Richtung Regen),einfache Strecke ca. 5 km, Ausgangspunkt: Informationszentrum an der B11/Zwiesel-Süd. Geringe Höhenunterschiede. Gleicher Weg zurück.
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| Kleine Wanderungen um Zwiesel |
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Kurzer Spaziergang in Rabenstein , Ausgangspunkt Parkplatz am Schloß. Von hier die Bodenmaiserstraße links bergauf und kurz danach wieder links am ehem. Schlosspark entlang über die Wasserreserve zum Parkplatz und durch den Ort Rabenstein zurück zum Schloß. Gehzeit ca. 45 Minuten.
Von Rabenstein nach Regenhütte: Ausgangspunkt Parkplatz am Schloß. Rechts über die Regenhütterstraße (Forststraße für den Verkehr gesperrt) nach Regenhütte. evtl. mit dem Bus nach Zwiesel oder den gleichen Weg zurück. Gehzeit ca. 1,5 Stunden einfach.
Über die Einsiedelei nach Bärnzell und zum Taferlbaum, Ausgangspunkt ist die Schützenstraße. Über die Einsiedelei nach Bärnzell und von dort durch den Wald zum Taferlbaum. Über Griesbach und Lichtenthal zurück zum Stadtplatz. Gehzeit ca. 3 Stunden.
Zum Einsiedeleifelsen, Ausgangspunkt ist die Hafnerstadt am unteren Stadtplatz links. Über Glasberg in Richtung Bärnzell (Nr. 7). Noch vor dem Ort nach rechts zur Einsiedelei, dem Felsenriegel im Süden Zwiesels mit herrlichem Blick auf die Stadt und das Bergpanorama. Nach der Überquerung der Umgehungstrasse B11 nach links über Schützenstraße, Regenerstraße in die Hafnerstadt. Gehzeit ca. 1,5 Stunden.
Rund um den Zwieselberg: Ausgangspunkt Grenzlandfestparkplatz, Markierung Nr. 3. Die Wanderung führt um den Zwieselberg und dauert ca. 2 Stunden.
Nach Flanitz zur Wasseraufbereitungsanlage , Ausgangspunkt ist die Hafnerstadt am unteren Stadtplatz links. Über die Einsiedeleistraße in den Glasbergerweg zum Ort Glasberg mit Ortsverbindungsstraße Bärnzell – Griesbach. Sie gehen nach links Richtung Griesbach. Im Ort gehen Sie nach rechts und wieder bei der Kapelle nach links zum Ort Flanitz (Wasseraufbereitungsanlage). Ab hier wieder links in die Flanitzer Straße, dann die Lichtenthalerstraße entlang, welche in die Frauenauer Straße einmündet. Gehzeit ca. 2,5 Stunden.
Nach Lindberg über Unterzwieselau , Ausgangspunkt ist die Kath. Stadtpfarrkirche. Ab hier links die Oberzwieselauerstraße und die Pfarrer-Fürst-Straße über das Haarholz und Unterzwieselau nach Lindberg. Über den Alter-Lindberger-Weg zurück nach Zwiesel. Gehzeit ca. 3 Stunden.
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| Von Zwiesel nach Lindberg |
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Lindberg erreichen Sie gut zu Fuß , fern von viel befahrenen Hauptstraßen, wenn Sie nach unserem kostenlosen Stadtplan folgende Straßen wählen: Zwiesel Stadtplatz aufwärts, links an der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus vorbei (neugotischer Backsteinbau, 1896 fertiggestellt, Turmhöhe 86 m) über die Bergstraße bis zur Bergkirche barocken Baustils (ehemalige Wallfahrtskirche mit sehr schönen Deckengemälden). Von hier weiter über die Augustinerstraße (links abbiegen), Hochstraße, Am Sonnenhügel, Marderweg.
Sie folgen dem Marderweg und gehen Sie in Richtung Lindberg. Nach ca. 20 Minuten, auf einem Fußweg, der über Wiesen und Felder führt (bei nassem Wetter etwas schmutzig), erreichen Sie das an einem Südhang gelegene Dorf Lindberg.
Der Ort entstand um das Jahr 1350 an einem Weg, der schon im 6. Jahrhundert eine Verbindung zwischen Bayern und Böhmen herstellte. Von Ostern bis 31. Oktober können Sie täglich von 10.00 – 17.00 Uhr das Bauernhaus-Museum (schräg gegenüber der Lindberger Kirche), mit Wirtshaus zur Bärenhöhle besuchen. Der erstmals 1575 erwähnte Kuchlerhof, ein hölzernes Waldbauernhaus, ist heute als Museum eingerichtet. Alle Räume sind so, wie es früher hier im Wald üblich war. Hier steht auch eine der letzten Holzkapellen des Bayerischen Waldes.
Haben Sie noch genug Zeit und Lust, dann gehen Sie weiter Ort aufwärts über Lehen (am Waldrand von Lehen liegt die Kunstglasbläserei Schmid), nach Lindbergmühle (seit 1759 war hier die Mühle der Lindberger heute ein gemütliches Gasthaus), bis zum Kreuzstraßl (+2km), welches am Fuße des Falkensteins liegt und Ausgangspunkt für viele schöne Fußwanderungen ist (z.B. über Schleicher ins Zwieseler Waldhaus), ca. 4km. Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie auf Ihrem Weg nach Lindbergmühle plötzlich auf ein Gehege mit Straußen und Lamas treffen. Dieses Gehege wird von einem Einheimischen als Hobby betrieben.
Zurück haben Sie die Möglichkeit mit dem Falkensteinbus zu fahren. Aktuelle Fahrzeiten erhalten Sie in der Kur- und Touristinformation Zwiesel. Zu Fuß gehen Sie auf gleichem Weg zurück bis nach der Reithalle in Lindberg, nur halten Sie sich jetzt links und gehen auf dem Radweg bis zur Sportplatz-/Tennisanlage Rotwaldsiedlung (in der Rotwaldglashütte finden die beliebten Glashüttenabende statt). Gleich nach der Unterführung der Ortsumgehungsstraße biegen Sie rechts ab, folgen dem Weg durch ein Wäldchen und erreichen nach ca. 10 Minuten Zwiesel.
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Wandervorschlag zum Großen Falkenstein im Nationalpark Der dicht bewaldete breite Rücken des Großen Falkensteins ist 1313 m hoch. Er ist für viele Zwiesler der Lieblingsberg, vielleicht deswegen, weil man von ihm aus einen schönen Blick auf Zwiesel hat.
An den Hängen des Falkensteinmassivs liegen 5 Urwald-Naturschutzgebiete (Hans-Watzlick-Hain, Langschachtel, Mittelsteighütte, Höllbachgespreng, Rukowitzschachten). Das größte ist das Höllbachgespreng mit 52 ha Fläche.
Der Falkenstein ist von verschiedenen Ausgangspunkten zu erwandern. Es gibt keine Lifte oder Zufahrtsmöglichkeiten mit dem PKW für Besucher. Für Wanderer ohne eigenen PKW eignet sich zur Anfahrt der Falkensteinbus mit Haltestellen Weiße Brücke (Abzweigung Scheuereck), Kreuzstraßl und Oberlindbergmühle. Wanderer, die gut zu Fuß sind, können die Schwarze Brücke in knapp 2 Stunden von Zwiesel (Daimingerstraße, Alter Lindberger Weg –Marderweg) über Lindberg, Lindbergmühle und von hier ca. 2 km in Richtung Spiegelhütte erreichen. Von der Weißen Brücke aus folgen Sie der Nationalparkmarkierung „Silberblatt“ über die Höllbachstraße zur Höllbachschwelle und weiter zum Höllbachgespreng. Den Wasserfall überqueren Sie links und erreichen über den Hüttensteig den Gipfel. Auf der Markierung „Silberblatt“ können Sie ab Höllbachschwelle auch über den Sulzschachten auf den großen Falkenstein gehen. Schutzhaus mit Bewirtung vorhanden (Tel. 09925-903366) geöffnet 01.05. bis 31.10. Gruppen nach Vereinbarung, Übernachtung nach Voranmeldung)
Ab Weiße Brücke benötigen Sie ca. 2 Std. Gehzeit; Höhenunterschied ca. 650 m.
Rückweg: Markierung „Eschenblatt“ über den Schwarzbachriegel zum Kreuzstraßl. Hier links abbiegen über die Ludwigsthaler Straße zurück zur Weißen Brücke.
Eine weitere Möglichkeit, den Falkenstein zu besteigen, ist über Zwieslerwaldhaus, Hotel Zwieseler Waldhaus, auf Markierung „Eibenblatt“ über den Lackenbergsteig zum kleinen Falkenstein und dann weiter auf der selben Route zum Gipfel Gr. Falkenstein (ca. 2 Std. Gehzeit; Höhenunterschied ca. 610 m). Hier ist das Urwaldgebiet Mittelsteighütte besonders urwüchsig. Es ist fast 38 ha groß und besitzt in einer Höhe von 700 – 800 Meter einen uralten Baumbestand von Fichten, Buchen und auch Tannen. Hier stehen Bäume, die wohl schon 500 Jahre alt sind. Mittelsteighütte ist schon seit 1939 Naturschutzgebiet, das älteste am Falkenstein.
Rückweg: auf der Markierung E6 (Europäischer Fernwanderweg) über den Rukowitzschachten (Hochweide) zurück nach Zwieslerwaldhaus.
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| Zur Trinkwassertalsperre Frauenau |
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für Bus-Benutzer: Fahren Sie mit dem Falkensteinbus nach Buchenau. Ab dem nordöstlichen Ortsende geht man auf einer wunderschönen alten Allee Richtung Trinkwasserspeicher; Markierung grünes Dreieck.
für PKW-Benutzer Ausflug von ca. 3 Stunden – Parkplätze Oberfrauenau oder Regenbrücke. (vor Frauenau links – Talsperrenstraße). Von den Ausgangspunkten nach der angegebenen Markierung über die Trinkwassertalsperre wieder zum Ausgangspunkt.
für Fahrrad- bzw. Mountainbike Benutzer Ausflug für ca. 2 ½ Stunden, da auch die Seeumrundung mit dem Rad erfolgen kann ( geteerter Fahrradweg von Zwiesel bis Frauenau. auch gut mit Kindern zu fahren ).
für Bahnbenutzer muss ein Tagesausflug angesetzt werden, da vom Bahnhof Frauenau bis zur Talsperre ein Fußmarsch von ca. 1 ½ einfache Wegstrecke angesetzt werden muss. Sie fahren besser mit dem Falkensteinbus 1 bis Buchenau, von dort ca. 30 Minuten bis zur Talsperre.
für Wanderer ist es ebenfalls eine Tagestour. Sie gehen vom Stadtplatz Zwiesel aus Richtung Frauenau: Frauenauer Straße, Lichtenthal, Flanitz, Oberfrauenau, Talsperre Frauenau ( ist gut ausgeschildert ). Von Zwiesel bis zur Talsperre gehen Sie ca. 2 ½ Stunden.
Zurück: entweder über Frauenau ( Besuch des Glasmuseums ) und mit Zug oder zu Fuß zurück, oder über Buchenau und mit dem Falkenstein Bus Nr. 1 zurück nach Zwiesel.
Ganz in der Nähe von Frauenau, am Kleinen Regen in 767 m Höhe, baute der Freistaat Bayern in 10jähriger Arbeit ( Fertigstellung 1984 ) eine große Trinkwasser-Talsperre mit einem 85m hohen und 640m langen Erdschüttdamm, dem bislang höchsten in der Bundesrepublik. Der Damm staut den Kleinen Regen zu einem See mit fast 22 Millionen Kubikmeter Inhalt auf. Das gespeicherte Wasser dient der öffentlichen Wasserversorgung. 2 Turbinen am Auslauf erzeugen vom Überlauf noch eine beachtliche Menge elektrischen Strom.
Der Stausee wurde in eine wunderschöne Landschaft gebaut und ist über gut ausgebaute und gekennzeichnete Wanderwege von Frauenau (1324 von Benediktinermönchen gegründet und über Jahrhunderte hinweg vielbesuchter Wallfahrtsort ) oder den Parkplätzen Oberfrauenau ( Falknerei, Gehege- und Waldlehrpfad, sowie Kneippwanderung entlang des Flanitzbaches möglich ), Dörfl und Regenbrücke aus leicht zu erreichen. Von Buchenau aus sind Sie ebenfalls auf gut beschriebenem Weg in ca. 30 Min. am Stausee. Ein gut ausgebauter, in romantischer Umgebung gelegener Weg lädt Sie ein, den See zu umrunden ( Seeumrundung ca. 1 Std., Forst- und Teerstraße)
Von diesem Ausflug werden Sie begeistert und von der schönen Landschaft beeindruckt zurückkommen.
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| Grenzüberschreitende Wanderung |
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Der Wanderweg am Grenzübergang Ferdinandsthal ist für alle Fuß-, Rad- und Skiwanderer geöffnet. Am Grenzübergang Ferdinandsthal führt Sie eine Brücke über die Große Deffernik zum Weiler Deffernik. Die Mitnahme des Personalausweises ist unbedingt erforderlich. Es wird auf beiden Seiten kontrolliert.
Der Grenzübergang Ferdinandsthal ist im Landkreis Regen (nach Bayer. Eisenstein-Bahnhof, dem Gsenget, über Scheuereck erreichbar) der dritte grüne Grenzübergang.
Wie kommen Sie zum Grenzübergang Ferdinandsthal?
Fahren Sie bitte mit dem Zug nach Ludwigsthal (stündliche Zugverbindung) und gehen Sie von dort zu Fuß bis Zwieselerwaldhaus (ca. 5 km), unterer Parkplatz Schwellhäusl. Ab hier gute Markierung. Eine weitere Möglichkeit ist der Falkensteinbus bis Abzweigung Zwieseler Waldhaus.
Mit eigenem PKW fahren Sie von Zwiesel aus auf der B11 in Richtung Bayer. Eisenstein, bis Abzweigung Zwieseler Waldhaus. Ca. 100 m auf der Straße Zwieseler Waldhaus finden Sie links einen Parkplatz, von dem Sie losgehen (ab hier gute Markierung).
Von der Lindberger Seite aus ist der Grenzübergang Ferdinandsthal über den Parkplatz Schwellhäusl-Deffernikstraße, entlang der Deffernik gut zu erreichen.
Die Wanderer ab Bayer. Eisenstein gehen die Hochbergstraße aufwärts zum Hans-Watzlik-Hain und über die Deffernik entlang bis zu Ihrem Ausgangspunkt. Oder Sie gehen über Zelezna Ruda nach Bayer. Eisenstein und fahren von hier mit dem Zug zurück (stündliche Verbindung).
Ab Weiler Deffernik haben Sie folgende Wandermöglichkeiten (nur für gute Wanderer, Rucksackverpflegung notwendig):
- vom Weiler Deffernik ab nach rechts zum Lackersee (rot-weiße Markierung, einfach Wegstrecke 12 km – Höhenunterschied 600 m)
- vom Weiler Deffernik ab nach links zum Teufelssee auf rot-weiß markiertem Weg (Parkplatz-Teufelssee ca. 9 km einfache Wegstrecke, Höhenunterschied ca. 400m). Der Teufelssee liegt in einer Höhe von 1030 m und ist ca. 37 m tief
- Über den Teufelssee hinauf zum Schwarzen See (12 km einfache Wegstrecke, Höhenunterschied ca. 600 m). Der Schwarze See liegt 1008 m hoch und hat eine Tiefe von ca. 40 m.
- Über Zelezna Ruda auf markiertem Wanderweg zum Spitzberg (Seilbahn- 1076 m hoch)
Bei all diesen Wanderungen haben Sie große Höhenunterschiede zu überwinden. Es ist sehr gute Schuhausrüstung und warme Wanderbekleidung notwendig.
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Wanderung rund um Zwiesel, Länge 29 km, reine Gehzeit ca. 7 Std., Höhenunterschied 150 m, Markierung „Panoramaweg roter Kreis Nr. 14“, leicht bis mittelschwer
Auf dem Panoramaweg gehen Sie überwiegend am Kamm der sanften Höhenzüge um Zwiesel herum und haben von allen Himmelsrichtungen aus herrliche Aussichtspunkte. Diese Wanderung können Sie als Tageswanderung oder über mehrere Tage verteilt in einzelnen Etappen gehen. Die Stadtbuslinie oder unsere Linienbusse bringen Sie an die von Ihnen ausgewählten Ausgangspunkte. Detailierte Beschreibung in der PDF-Datei
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| Rundwanderweg ab Frauenau zur Josefikapelle |
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Gesamtstrecke 10 km, Dauer ca. 4 Stunden, Markierung „roter Kreis Nr. 5 und 12“
Die kleine Wanderung zur Josefikapelle können Sie gut an einem Nachmittag machen. Sie ist auch für Kinder sehr schön, da der Weg an zwei Damwildgehegen und mehreren Pferdekoppeln vorbeiführt. Von Zwiesel aus erreichen Sie Frauenau am besten mit dem Zug.
Vom Bahnhof in Frauenau gehen Sie in Richtung Spiegelau/Grafenau. Kurz nach dem Glasmuseum folgen Sie der Straße bitte geradeaus (bitte nicht nach links Richtung Spiegelau gehen) in die Althüttenstraße. In dieser Straße befindet sich der Ausgangspunkt A für verschiedene Wanderungen und Sie können sich auf einer Informationstafel Ihren Weg auf der Wanderkarte ansehen.
Vom Ausgangspunkt A gehen Sie bitte in Richtung Norden weiter. In Höhe der bekannten Glashütte Eisch biegen Sie links ab und gehen über die „Häng“ hinauf (ca. 500 m steiler Anstieg). Wenn Sie die Höhe fast erreicht haben, treffen Sie auf ein Damwildgehege mit vielen schönen Tieren. Sie gehen noch wenige Meter aufwärts und haben kurz nach dem Ortsteil Althütte die Höhe von ca. 800 m erreicht. Jetzt geht es nach links weiter in Richtung Reifberg (linke Seite schöner Panoramablick auf Frauenau, Buchenau und den Großen Falkenstein, rechte Seite weiteres Damwildgehege). Bis jetzt gilt die gleiche Beschreibung auch für den „kleinen Hängrundweg“ und Sie haben, nach den gewanderten 1 ½ km ab Bahnhof, die Möglichkeit nach links abzubiegen und nach der Markierung „roter Kreis Nr. 5“ abwärts zurück in den Ort zu gehen.
Wir bleiben aber in dieser Höhe und folgen der Markierung roter Kreis Nr. 12 in Richtung Josefi-Kapelle/Reifberg (ab hier bis zur Kapelle 4 km). Der Weg geht überwiegend über schöne Forststraßen, ist gut markiert und bietet Ihnen auch hin und wieder eine Bank für kleine Ruhepausen an. Er hat auch einige Berührungspunkte mit der bekannten Bayerwaldloipe (ca. 150 km; direkte Verbindung der Loipennetze vom Arber-/Ossergebiet zum Dreisessel), so das sich Wintersportler schon jetzt überlegen können, ob sie nicht im Winter ihren Urlaub hier im schneesicheren Zwieseler Winkel verbringen möchten.
An der kleinen Josefikapelle können Sie auf einer gemütlichen Sitzgruppe Brotzeit machen. Frisch gestärkt wandern Sie nach der Markierung „gelbes Quadrat Nr. 2“ weiter in Richtung Frauenau und fahren mit dem Zug zurück nach Zwiesel.
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Unser Ausgangspunkt ist das Schloss in Rabenstein (Haltestelle Buslinie Ranzinger). Folgen Sie der Regenhütterstraße bis zum Beginn der Kaisersteigloipe (Infotafel). Kurz nach dem Schlagbaum gehen Sie nach rechts auf der breiten Forststraße aufwärts weiter. Folgen Sie vorerst immer der Markierung „rotes Quadrat Nr. 6“ Richtung Großer Arbersee/Arber und Regenhütte, bis Sie auf die Markierung „rotes Quadrat Nr.5“ treffen, die ab sofort Ihr Wegweiser in Richtung Regenhütte ist.
Nach ca. 5 km verlassen Sie die breite Forststraße und biegen in spitzem Winkel nach rechts ab. Folgen Sie ab hier dem etwas steinigen Waldweg mit der Markierung 3a rot abwärts in Richtung Regenhütte. Eine Orientierungshilfe ist der Schachtenbach, den Sie unüberhörbar rauschen hören und an dem Sie einige Zeit entlang gehen, sobald Sie auf 3a rot abgebogen sind. Bleiben Sie auf diesem Waldweg! Überqueren Sie die breite Forststraße, auf die der Waldweg nach ca. 500 m trifft. Nach ca. 6 km von Ihrem Ausgangspunkt aus sind Sie am Ortsrand von Regenhütte.
Sie haben jetzt die Möglichkeit auf 3a abwärts weiter in den Ort zu gehen und dort einzukehren, die Glashütte zu besichtigen oder das Tiermuseum zu besuchen. Wenn Sie diese Möglichkeit wählen, gehen Sie vorerst auf dem markierten Flusswanderweg in Richtung Zwiesel bis zur „Unglücksbrücke“ weiter (Diese Brücke brach vor vielen Jahren unter der Last eines Holzfuhrwerks zusammen. Zum Gedenken an die toten Holzhauer wurde die Brücke von den Einheimischen „Unglücksbrücke“ genannt). Ab hier treffen Sie auf den „Ludwigssteig“ mit der Markierung „rotes Quadrat Nr. 6“ dem Sie aufwärts zurück nach Rabenstein folgen.
Wenn Sie nicht in den Ort Regenhütte gehen möchten, verlassen Sie die Markierung 3a rot und gehen nach rechts aufwärts am Ortsrand entlang weiter. Nach ca. 100 m gehen Sie wieder nach rechts und folgen dem grünen Hinweisschild „Rabenstein/Zwiesel 10 km“. Sie gehen entlang des sog. „Bärenlochs“ und überqueren den „Bärenbach“, der das unterhalb der Forststraße liegende Sumpfgebiet der Regenhütte „das Bärenfilz“ nährt. Dieser Rückweg ist um ca. 2 km kürzer als der über den Flusswanderweg. Nach ca. 3 km treffen Sie wieder auf den Kaisersteig mit der Markierung 5 rot, der Sie wieder an Ihren Ausgangspunkt zurückbringt.
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| Bodenmais - Silberberg - Rabenstein - Zwiesel |
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Ausgangspunkt: Bahnhof in Bodenmais (stündliche Zugverbindung von Zwiesel aus)
Bitte folgen Sie der Bahnhofstraße Bodenmais in Richtung Osten (siehe Markierungshinweis Silberberg Nr. 10 rot) und gehen Sie über die Rechenstraße und den Lärchenweg. Nach 4 km ab Bahnhof und einem Höhenunterschied von 300 m, erreichen Sie nach ca. 1 Stunde den Silberberg. Sie haben hier die Möglichkeit an einer Bergwerksführung teilzunehmen, mit Ihren Kindern das attraktive Freizeitangebot mit Sommerrodelbahn, Abenteuerspielplatz und Streichelzoo wahrzunehmen und anschließend in der Grubenschänke im Liftstüberl oder im Biergarten Brotzeit zu machen. Wem der Aufstieg auf den Silberberg (955m) zu beschwerlich ist, der benutzt die Sesselbahn bis zur Bergspitze. Vom Gipfel aus haben Sie einen herrlichen Blick über den Bayerischen Wald.
Ab Gipfel führt Sie der Weg Nr. 10 rot weiter bis zur Schönebene (903m) und trifft hier auf die Fahrstraße Bodenmais-Bretterschachten-Arbersee (Bushaltestelle RBO-Buslinie). Gehen Sie bitte rechts am Parkplatz auf der Kiesstraße (Forststraße mit leichtem Gefälle) die Markierung 3 rot weiter , bis Sie über den Quarzbruch am Hennenkobel (ca. 3,5 km ab Schönebene – Infotafel) zum Schloss Rabenstein kommen.
Jetzt haben Sie die Möglichkeit entweder zu Fuß auf Wanderweg Nr. 1 rot nach Zwiesel zu gehen (ca. 40 Minuten), oder an Werktagen mit der Buslinie Ranzinger nach Zwiesel zu fahren.
Diese Wanderung ist auch in umgekehrter Richtung zu gehen, nur wandern Sie dann überwiegend aufwärts und der Weg ist dann auch etwas beschwerlicher.
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| zu historischen Orten der Glasmacherkunst |
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Diese leichte Halbtageswanderung von ca. 10 km führt Sie zu romantisch gelegenen historischen Orten der Glasproduktion im Bayerischen Wald. Sie können diese kleine Wanderung bequem mit Kindern und auch bei Regen mit Schirm gehen. Sie gehen weitgehend auf Forststraßen und haben einen geringen Höhenunterschied von ca. 230 m ab Rabenstein.
Rabenstein ist ein interessantes Bergdorf am Fuße des Hennenkobels, mit einem herrlichen Blick auf die Stadt Zwiesel. In Rabenstein befand sich die erste Glashütte (1421). Hier wurden bunte Glasperlen für den Rosenkranz gefertigt und man hieß diese Hütte deshalb Paternosterhütte.
Bitte fahren Sie mit dem Linienbus Ranzinger nach Rabenstein bis zur Haltestelle Kirche oder mit dem PKW zum Parkplatz Schloss Rabenstein. (1966 entstand die neue, in den alten Gutsstadl derer von Kiesling eingebaute Kirche. Der Turm der St. Johann-Nepomuk-Kirche ist mit einem glasverkleideten und mit Glasprismen besetzten Chorraum mit dem Innenraum der Kirche verbunden. Der Hochaltar – Rokoko 1750 – wurde aus der alten Kapelle übernommen). Von hier gehen Sie die Straße aufwärts weiter in Richtung Schloss (1913 von den Herren Poschinger erbaut, steht heute unter Denkmalschutz) bis zur Wegmarkierung 6 rot Richtung Kaisersteig und folgen dann links der Forststraße, Wegmarkierung Nr. 5 rot. Bleiben Sie bitte auf der Forststraße, wenn der Kaisersteig in den Wald abzweigt. Nach ca. 4-5 km kreuzt die Forststraße mit dem Wanderweg 3a rot. Sie folgen der neuen Markierung links aufwärts am Schachtenbach entlang und kommen nach knapp 1 km in den sehr romantisch gelegenen Weiler Schachtenbach (Höhe ca. 920 m). Hier stand 1822 eine berühmte Glashütte, die das bei Sammlern außerordentlich wertvolle Schachtenbacher „Beinglas“ herstellte – ein kunstvoll gestaltetes Alabasterglas in den Farben weiß, rosa, hellblau und hellgrün wie Teller, Schalen, Becher, Flaschen und sonstige Gefäße. Zur Ausschmückung der Gläser wurden Glasperlenbesatz, Schlangendekore und Malerei verwendet. Diese Hütte musste später aus verkehrstechnischen Gründen das entlegene Schachtenbach verlassen und wurde dann in Regenhütte neu errichtet.
Bitte gehen Sie auf dem Wanderweg 3a rot weiter (Kreuzung mit Wanderweg Nr. 1 Rabenstein – Arbersee ist der Höchste Punkt von ca. 1000 m) bis zur Kiesstraße, Markierung 3 rot. Der Weg führt Sie jetzt links abwärts in Richtung Rabenstein, wo Sie nach kurzer Wegstrecke den Quarzbruch (Infotafel) erreichen, an dem Rohmaterial für die Glasproduktion abgebaut wurde. Von hier gehen Sie auf den Weg 3 rot zurück nach Rabenstein und fahren wieder mit dem Bus der Linie Ranzinger zurück nach Zwiesel.
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| Wanderung zum Kleinen Arbersee |
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Von Zwiesel aus fahren Sie bitte in den Wintermonaten mit dem Skibus und ab 15. Mai mit der Arberlinie Lambürger bis Station Brennes. Den jeweils gültigen Fahrplan erhalten Sie in der Kur- und Touristinformation. Wenn Sie den eigenen PKW nutzen möchten, fahren Sie bitte von Zwiesel Richtung Bayer. Eisenstein über Ludwigsthal, Regenhütte, Großer Arbersee, Arber-Sesselbahn; Fahrzeit ca. 30 Minuten. Parkmöglichkeit am Parkplatz Brennes.
Sie erreichen den Kleinen Arbersee, indem Sie vom Brennes aus in Richtung Arber-Sesselbahn gehen. Nach ca. 100 Metern biegen Sie rechts ab zur „Mooshütte*“ ( Markierung 3LO ), einer gemütlichen Gaststätte mit warmer Küche ( Tel. 09943/90 50 30 ), bei der man im Sommer auch im Freien sitzen kann. Dieser kurze Fußweg von ca. 25 Minuten führt durch einen Wald und ist etwas steinig. Wenn Sie die Mooshütte erreicht haben, gehen Sie ca. 1 km auf der Forststraße, von der dann nach wenigen Metern ein breiter Waldweg links abbiegt , bis Sie das Ufer des Kleinen Arbersees erreichen. Für seine Umrundung benötigen Sie eine gute halbe Stunde. Der Kleine Arbersee wurde bekannt durch seine schwimmende Insel, bestehend aus Schwingrasenstücken von 1 – 3 m Dicke, die je nach Windrichtung an verschiedenen Stellen des Sees zu finden ist. Vom 31.3. – 31.10. können Sie auch das kleine Gasthaus „Seehäusl“ (Tel.0 99 43/1385 ), direkt am Rande des Sees aufsuchen. (Bootsverleih am Gasthaus)
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